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Medizinisches Versorgungszentrum – Zahnärzte und mehr!

veröffentlicht am 01.07.2012 in News

Zahnarzt für Gehörlose im neuen Medizinisches Versorgungs-Zentrum
Was ist ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)?

Ein medizinisches Versorgungszentrum ist eine Möglichkeit für Zahnärzte und Ärzte verschiedener Fachrichtungen sich zusammenzuschließen und gemeinsam Patienten zu behandeln.

Das medizinische Versorgungszentrum ist von der kassenärztlichen Vereinigung und der kassenzahnärztlichen Vereinigung anerkannt, so dass die Behandlung von Kassenpatienten durch das medizinische Versorgungszentrum erfolgen kann.

Warum sind wir ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) geworden?

Da wir sehr viele Zahnärzte und Ärzte sind, die sich gemeinsam um die Versorgung der Patienten kümmern, ist das medizinische Versorgungszentrum die vom Gesetzgeber vorgesehene Form der ärztlichen Zusammenarbeit.

Für Patienten, Zahnärzte und Ärzte wird die Organisation und Abwicklung insbesondere dann einfacher, wenn ein Patient durch mehrere Ärzte behandelt wird.

Was ändert sich nicht?

Der Behandlungsvertrag kommt nicht mehr zwischen einer einzelnen Zahnarztpraxis oder Arztpraxis und dem Patienten, sondern zwischen dem MVZ und dem Patienten zu Stande.

Die Krankenkassenkarte muss im Normalfall nur noch einmal pro Quartal im MVZ eingelesen werden.

Rechnungen für Privatbehandlungen werden gemeinsam vom MVZ gestellt und nicht mehr einzeln von jeder einzelnen Praxis.

Was ändert sich für den Patienten dadurch, dass wir ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) sind?

Jeder Patient wird weiterhin durch seinen Zahnarzt/Arzt und dessen Team betreut. Ein Wechsel des Zahnarztes/Arztes erfolgt nur wenn es aus fachlichen oder persönlichen Gründen sinnvoll ist.